

DAX Aktuell und Prognose: Der DAX zeigt sich heute etwas schwächer – für mich ist das nach der vorangegangenen Bewegung jedoch kein Ausreißer, sondern eine normale Reaktionsphase. Ausgehend von unserer starken Volumenzone an der Value-Area-Low der Vorwoche konnte der Markt nachweislich um über 570 Punkte zulegen, bevor er oberhalb der Value-Area-High Februar in den „Reset“-Modus gewechselt ist. Genau dieses Muster sehe ich häufig nach impulsiven Strecken: Erst wird ein sauberer Support respektiert, dann wird auf der Oberseite Akzeptanz getestet – und wenn sie ausbleibt, kommt die kontrollierte Rücksetzung.
Im Rahmen der Momentum-Play-Strategie gab es dabei einen Einstieg, den ich separat einordne, weil er nicht aus der Volumen-Logik heraus entsteht, sondern aus dem taktischen Momentum-Fenster. Für die Volumenzonen und die TPO-Logik ist für mich vor allem entscheidend, wo der nächste belastbare Unterstützungs-Cluster liegt. Unterhalb der aktuellen Value-Area-Low Februar sehe ich die nächste wirklich interessante Zone erst bei 24.776 Punkten. Das wäre aus meiner Perspektive ein „sauberer“ Trade, weil man dort Long-Momentum und eine tiefe Verortung kombiniert – ich bezweifle allerdings, dass wir dieses Level heute zwingend erreichen, und genau deshalb bleibt Geduld hier der Prozessvorteil.
Da die Handelsausrichtung weiterhin steigend ist, kommen Shorts für mich nur in extremen Ausdehnungslagen infrage – alles andere wäre in diesem Regime eher Konflikt-Handel als Edge. Die relevanten Unterstützungen sind entsprechend auf der Unterseite eingezeichnet und bilden die Leitplanken für Timing und Risikoführung. Ich will in so einer Phase keine „mittleren“ Trades erzwingen: Gute Chancen entwickeln sich, sie sind selten und oft flüchtig – und genau deshalb arbeite ich parallel über mehrere Basiswerte, statt einen Markt künstlich handelbar zu machen.
Viel Erfolg,
Ihr Dennis Gürtler.
Einer der wichtigsten Fähigkeiten erfolgreicher Händler ist die Kompetenz mit, Unterstützungen und Widerständen richtig umzugehen. In diesem Beitrag gehe ich darauf ein wie Anfänger, Fortgeschrittene aber auch erfahrene Händler Unterstützungen sowie Widerstände effizient nutzen können. HIER LESEN
Entscheidend ist, den Stop-Loss wie immer sofort auf das Einstiegsniveau nachzuziehen, um das Risiko zu begrenzen. Wie weit dann der potenzielle Trade läuft, entscheidet wie immer der Markt. Gewinnmitnahmen bei +0.5R, +1R und +2R sind in der Regel sinnvoll. Mit „R“ sind Risikoeinheiten gemeint.
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Werbemitteilung. Diese Information wurde von Pepperstone GmbH bereitgestellt. CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74 % und 89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. Pepperstone übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt der Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, die sie empfangen kann. Sie wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Erstellung von Finanzanalysen erstellt und gilt daher als Werbemitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG).