
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Dienstag, den 24.02.2026.
Der Wochenauftakt war leicht ruckelig, ohne wirklich größeren Schaden anzurichten. Die Stimmung ist nach wie vor belastet vom neuerlichen Zoll-Chaos, das von den USA ausgeht. Mal sehen, wie und was hier weiter geht...
Dax & Co handelten gestern in die Seite, wobei sich der deutsche Leitindex wieder ein wenig von der runden 25.000-Punktemarke entfernt. Auch die US-Indizes warten vor wichtigen Quartalszahlen (NVIDIA, CRM etc..) und den Erzeugerpreisen am Freitag erstmal ab.
Edelmetalle können von dem Trubel zunächst profitieren. Auch wenn die Rekordmarken noch ein gutes Stück entfernt sind, geht es nach oben mit Gold und Silber.
BTCUSD geht zur Stunde etwas nach unten, kann aber das Tief von Anfang Februar noch nicht in Gefahr bringen.
Im Chart of the Day schauen wir heute auf den DAX (GER40).
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

DAX attackiert untere Keilgrenze
Technische Analyse: Der DAX kraxelte zuletzt aufwärts und konnte das Gap bei rund 25.200 Punkten schließen. Seither stottert der Leitindex an der oberen Keilgrenze, die ich skizziert habe. Neben diesem klaren Block wurde nun auch noch die untere Keilgrenze unterschritten bzw. attackiert. Rechnen Sie daher mit einem schnellen Rücksetzer in die Quick Dip Area zwischen 24.804✅ und 24.685 Punkten. Ein Rücklauf in den Keil hinein und ein Anstieg über 25.140❌ Zähler wurde die Lage etwas entspannen.
🔍Der Verbrauchervertrauensindex des Conference Board misst die Zuversicht der US-Haushalte hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung. Hierzu befragt das unabhängige Forschungsinstitut monatlich rund 5.000 Haushalte zu ihrer Einschätzung der aktuellen und zukünftigen Wirtschaftslage, Arbeitsmarktchancen und Konsumabsichten. Aus den Antworten werden drei Kernindizes abgeleitet:
Bedeutung für Wirtschaft und Märkte:
Wachstumsindikator: Ein optimistisches Verbrauchervertrauen signalisiert höhere Konsumausgaben, die etwa 70 % des US-BIP ausmachen, und beschleunigt das Wirtschaftswachstum.
Rezessionssignal: Ein starker Rückgang – insbesondere des Expectations Index – gilt als Frühwarnung für eine drohende Rezession (z. B. bei Werten unter 80 Punkten).

Der DAX eröffnete schwächer, rutschte im Tagesverlauf deutlicher ins Minus und unterschritt zeitweise die Marke von 25.000 Punkten, am Ende schloss er 1,06 Prozent tiefer bei 24.991,97 Zählern. Auch der TecDAX notierte durchweg im roten Bereich und beendete den Handel 0,91 Prozent niedriger bei 3.687,79 Punkten.
Der EURO STOXX 50 startete im Minus, blieb den Tag über im roten Bereich und schloss moderat schwächer bei 6.114,49 Punkten, ein Rückgang um 0,27 Prozent.
Der Dow Jones fiel im Verlauf des Handels stetig zurück und schloss 1,66 Prozent tiefer bei 48.804,06 Punkten. Der technologielastige NASDAQ Composite gab um 1,13 Prozent auf 22.627,27 Zähler nach. Beide Indizes hatten bereits schwächer eröffnet und ihre Verluste im Tagesverlauf klar ausgeweitet.
Der Nikkei 225 in Tokio hatte bereits am Freitag 1,12 Prozent auf 56.825,70 Punkte nachgegeben, blieb am Montag aber feiertagsbedingt geschlossen. Gleiches galt für den Shanghai Composite, der zuletzt 1,26 Prozent schwächer bei 4.082,07 Zählern aus dem Handel gegangen war. In Hongkong legte der Hang Seng dagegen deutlich um 2,53 Prozent auf 27.081,91 Punkte zu.
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