
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Donnerstag, den 19.02.2026.
Schöne Swings zeigten DAX & Co gestern. Dabei konnte der Deutsche Leitindex deutlicher über die 25.000-Punktemarke anziehen. Aktuell läuft der DAX jedoch auf einen Volumenwiderstand, der zuletzt mehrfach als zu harte Hürde wahrgenommen wurde.
Edelmetalle präsentierten sich fester und müssen nach wie vor die enorm hohen Schwankungen der Vorwochen verpacken. Dieser Prozess schreitet voran, benötigt aber Zeit.
Der Bitcoin zeigt hingegen im Moment nur wenig Stärke bzw. Schwung. Auch wenn die Tiefpunkte der letzten Abwärtsrutsche gehalten werden, fehlt klares Kaufinteresse.
Im Chart of the Day schauen wir heute mal wieder auf de Tesla (TSLA.US_24).
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

TESLA steckt in Korrektur nach Rekordhoch
Technische Analyse: TESLA musste nach Markierung eines Tops um 500 USD Federn lassen und kam zuletzt deutlich zurück. Eine erste Korrektursequenz führte bis 400 US-Dollar. Aktuell versucht Tesla, eine Gegenbewegung zu etablieren. Diese kann durchaus bis 460❌ US-Dollar aufwärts führen. In diesem Areal kommen verschiedene Druckpunkte zusammen, die als massiver Resist bestätigt werden könnten. Kurzfristigen Support sehe ich bei 400✅ - 380 USD.
🔍Der Philadelphia Fed Manufacturing Index ist ein bedeutender Frühindikator für die wirtschaftliche Entwicklung in den USA, insbesondere im verarbeitenden Gewerbe. Seine Relevanz ergibt sich aus mehreren Aspekten:
Wirtschaftlicher Indikator:
Der Index misst monatlich die Geschäftsbedingungen im produzierenden Gewerbe der Bundesstaaten Pennsylvania, New Jersey und Delaware. Werte über 0 signalisieren Wachstum, während Werte unter 0 auf eine Kontraktion hinweisen. Dies gibt Aufschluss über die Gesundheit des regionalen und potenziell auch des nationalen Wirtschaftswachstums.
Frühwarnsystem für nationale Trends:
Obwohl der Index regional begrenzt ist, wird er oft als Indikator für die gesamte US-Wirtschaft betrachtet. Er kann frühe Hinweise auf Veränderungen in nationalen Wirtschaftskennzahlen wie dem ISM Manufacturing Index oder dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) liefern.

Der DAX setzte seine Erholung zur Wochenmitte dynamisch fort und stieg um 1,12 Prozent auf 25.278,21 Punkte, womit er die hartnäckige 25.000-Punkte-Marke klar hinter sich ließ und auf den höchsten Stand seit Mitte Januar kletterte. Auch der TecDAX zog spürbar an und schloss 1,11 Prozent fester bei 3.721,82 Zählern.
Der EURO STOXX 50 setzte am Mittwoch seine Aufwärtsbewegung fort und stieg um 1,35 Prozent auf 6.103,37 Punkte, womit er ein neues Rekordhoch markierte.
An der Wall Street setzte sich zur Wochenmitte eine vorsichtige Erholung fort: Der Dow Jones legte um 0,26 Prozent auf 49.662,66 Punkte zu, der NASDAQ Composite stieg um 0,78 Prozent auf 22.753,63 Zähler.
In Fernost zeigte sich der Aktienmarkt am Mittwoch erholt: Der Nikkei 225 legte in Tokio nach den Verlusten der Vortage kräftig um 1,02 Prozent auf 57.143,84 Punkte zu, unterstützt von besser als erwartet ausgefallenen Handelsbilanzdaten, kräftig steigenden Exporten und einem geringeren Defizit.
Werden Sie aktiver Trader und erhalten Sie KOSTENLOS Zugriff auf die Daily Guard + Area
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Werbemitteilung. Diese Information wurde von Pepperstone GmbH bereitgestellt. CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74 % und 89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. Pepperstone übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt der Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, die sie empfangen kann. Sie wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Erstellung von Finanzanalysen erstellt und gilt daher als Werbemitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG).