
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Freitag, den 13.02.2026.
Am Donnerstag kam es zu einer Entladung an den US-Aktienbörsen. Nasdaq & Co drehten auf hohem Niveau nach unten und verstärkten diese Tendenz auch overnight.
Nach wie vor belasten Sorgen zur Tragfähigkeit etablierter Geschäftsmodelle de Stimmung. Software und Big Tech standen unter Abgabedruck.
Auch Edelmetalle kamen binnen weniger Minuten unter Zugzwang. Gestern hatte ich Ihnen im gelben Edelmetall Gold die relevante Aufwärtstrendlinie gezeigt. Diese wurde nun unterschritten. Bleiben Sie vorsichtig im Gold und Silber.
Cryptos gingen ebenfalls abwärts. Das betrifft nicht nur die Benchmarks Bitcoin und Ethereum sondern natürlich auch die weiteren Altcoins.
Im Chart of the Day schauen wir heute daher exemplarisch auf SOLANA (SOLUSD).
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

SOLANA (SOLUSD) weiter in der Korrektur
Technische Analyse: Solana geht seit dem Herbst 2025 in einer zweiten Korrektursequenz abwärts. Klar zu erkennen ist die kurzfristige Abwärtstrendlinie, die in Kombination mit einer TGS Dynazone um 125 USD einen schweren Widerstand bildet. Es wurden zudem neue TGS Trend-Folgesignale nach unten aktiviert. Kurzfristigen Support sehe ich bei 65 USD.
Lesen Sie auch meine übergeordnete Analyse im Pepperstone-Kanal auf TradingView.
🔍Der Verbraucherpreisindex (VPI) wird in den USA anhand eines repräsentativen Warenkorbs berechnet, der die Ausgaben eines durchschnittlichen Haushalts für Güter und Dienstleistungen widerspiegelt. Der Index misst die durchschnittliche Preisentwicklung und dient als wichtiger Indikator für das Konsumverhalten und die Inflationsrate. Die Inflationsrate wiederum ist ein zentraler Maßstab für die Geldpolitik der Zentralbanken, deren Hauptziel die Preisstabilität ist. Fällt der VPI höher als erwartet aus, steigt meist der US-Dollar-Kurs an den Devisenmärkten; bleibt er hinter den Erwartungen zurück, schwächt sich der Dollar tendenziell ab.
Bedeutung:
Der VPI ist entscheidend für die Beurteilung der Kaufkraft und Preisentwicklung in einer Volkswirtschaft. Er beeinflusst Zinspolitik, Löhne, Sozialleistungen und die Bewertung von Währungen auf den internationalen Märkten.

Der DAX zeigte sich am Donnerstag nach starkem Auftakt richtungslos und schloss nahezu unverändert bei 24.852,69 Punkten (-0,01 Prozent), nachdem er zwischenzeitlich dicht über der Marke von 25.000 Zählern notiert hatte. Auch der TecDAX gab seine Gewinne im späten Handel ab und drehte mit einem Minus von 0,21 Prozent auf 3.599,37 Punkte ins Negative.
Die europäischen Börsen gaben am Donnerstag nach, der EURO STOXX 50 drehte nach frühem Plus ins Minus und schloss 0,51 Prozent tiefer bei 6.004,74 Punkten. Auslöser war die Unsicherheit vor den am Freitag anstehenden US-Verbraucherpreisen.
Die Wall Street geriet am Donnerstag deutlich unter Druck: Der Dow Jones fiel um 1,34 Prozent auf 49.452,12 Punkte, der NASDAQ Composite verlor 2,03 Prozent auf 22.597,15 Zähler. Belastend wirkten erneut Sorgen, dass neue KI-Anwendungen etablierte Geschäftsmodelle vor allem im Software- und Finanzsektor verdrängen könnten.
Die Börsen in Fernost präsentierten sich am Donnerstag uneinheitlich: Der Nikkei 225 gab nach der Feiertagspause minimal um 0,02 Prozent auf 57.639,84 Punkte nach, nachdem er im Verlauf kurzzeitig die Marke von 58.000 Zählern überschritten hatte. In China legte der Shanghai Composite leicht um 0,05 Prozent auf 4.134,02 Punkte zu, während der Hang Seng in Hongkong um 0,86 Prozent auf 27.032,54 Punkte nachgab.
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