
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Donnerstag, den 05.02.2026.
Zur Wochenmitte bleibt es volatil. Aktien tendierten uneinheitlich und der Bitcoin steckt nach wie vor in einer mittelschweren Glaubenskrise😉.
Ein Wort zu den Konjunkturdaten. Achten Sie bitte darauf, dass es aufgrund des kleinen Shutdown zu leichten Änderungen / Verschiebungen im Kalender kommt. Nutzen Sie die Echtzeit-Kalender, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Die globalen Aktienmärkte sind nach wie vor im Griff der Earnings Season. Es kommen immer mehr Quartalszahlen rein, die teilweise zu sehr starken Kursbewegungen führen. Siehe AMD oder Novo Nordisk...
Am 05.02. rücken vor allem die Zahlen von Amazon, Shell, Linde, Sony, BNP Paribas, BBVA, ConocoPhillips, Bristol-Myers Squibb, KKR und Cardinal Health in den Fokus der Anleger.
Edelemetalle bleiben in größeren Bewegungen unterwegs und der Bitcoin ist nach wie vor "not the place to be". Über Nacht markierte der Coin neue Tiefstände, die jetzt allerdings meine erste Zielzone erreicht haben.
Im Chart of the Day schauen wir heute auf den Bitcoin (BTCUSD). Wichtige Ziele sind in Sicht. Da lohnt ein genauer Blick.
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

Bitcoin (BTCUSD) fällt unter 70.000 USD
Technische Analyse: BITCOIN hatte zuletzt eine klassische Fortsetzungsformation (Bärenflagge) getriggert. Der Bruch der unteren Triggerlinie wurde durch das TGS Trendfolgesignal bei 87.056 USD flankiert und bekräftigt. Seither kennt Bitcoin nur eine Richtung, hat aktuell aber sehr wichtige Ziele erreicht. Konkret liegen relevante Unterstützungen bei 72.500, 69.801 und 68.315 USD. Achten Sie auf Gegenbewegungen, die aufgrund der teils extrem unterkühlten Indikatoren jederzeit auftreten können. Ersten Widerstand sehe ich am Novembertief bei 80.537 US-Dollar.
🔍Die Europäische Zentralbank (EZB) steuert die Geldpolitik des Euroraums durch Beschlüsse des EZB-Rats, der aus sechs Direktoriumsmitgliedern und den Präsidenten der 20 nationalen Zentralbanken des Eurosystems besteht. Ihr vorrangiges Ziel ist die Gewährleistung der Preisstabilität, definiert als Inflationsziel von mittelfristig 2 %.
Geldpolitische Instrumente und Entscheidungsprozess
Der EZB-Rat trifft in der Regel alle 14 Tage Entscheidungen über:
Diese Instrumente beeinflussen die Geldmenge, Kreditvergabe und Inflation. Bei Zinserhöhungen verteuern sich Kredite, was Konsum und Investitionen dämpft – ein Mittel zur Inflationsbekämpfung. Zinssenkungen haben den umgekehrten Effekt.

Zur Wochenmitte gab der DAX nach einem schwankungsreichen Handel 0,72 Prozent auf 24.603,04 Punkte ab, während sich der TecDAX fangen konnte und 0,20 Prozent höher bei 3.613,05 Zählern schloss.
Die europäischen Börsen tendierten am Mittwoch schwächer: Der EURO STOXX 50 gab nach volatilem Verlauf 0,41 Prozent auf 5.970,47 Punkte nach.
Die US-Börsen entwickelten sich am Mittwoch auseinander: Der Dow Jones legte 0,5 Prozent auf 49.487,55 Punkte zu, während der NASDAQ Composite um 1,51 Prozent auf 22.904,58 Zähler nachgab. Im Fokus standen starke Unternehmenszahlen und Ausblicke.
In Fernost verlief der Handel zur Wochenmitte uneinheitlich: Der Nikkei 225 gab nach enttäuschenden Nintendo-Zahlen 0,78 Prozent auf 54.293,36 Punkte nach, während Shanghai Composite (+0,85%) und Hang Seng (+0,05%) zulegen konnten.
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