
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Mittwoch, den 11.02.2026.
Gestern gingen Aktien und Cryptos eher in die Seite.
Nach den schönen Rallyschüben der letzten Tage schnaufen die Märkte vor den wichtigen Arbeitsmarktdaten in den USA erstmal durch. Trotzdem konnte der Dax zum Beispiel oberhalb der wichtigen 25.000-Punktemarke schließen. Damit bleiben die Rekordmarken im Deutschen Leitindex zumindest in Reichweite.
Ein Wort zu den Konjunkturdaten. Achten Sie bitte darauf, dass es aufgrund des kleinen Shutdown zu leichten Änderungen / Verschiebungen im Kalender kommt. Nutzen Sie die Echtzeit-Kalender, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben!
Edelmetalle gingen am Dienstag ebenfalls konstruktiv seitwärts-aufwärts. Auch wenn die Tops noch in einiger Entfernung liegen, ist es bei Gold und Silber wichtig, dass sich die Lage beruhigt und die Volatilität abgebaut wird.
Der Bitcoin verpackt im Moment seinen Erholungsschub seit den Tiefs der letzten Woche. Für eine grundsätzliche Entwarnung im Crypto Space ist es m.E. noch zu früh. Dranbleiben lohnt sich allerdings.
Im Chart of the Day schauen wir heute auf den japanischen Nikkei (JPN225).
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

NIKKEI 225 (JPN225) mit frischen Rekorden
Technische Analyse: Der NIKKEI 225 verlängert seinen Rallyschub, der seit dem Frühjahr 2025 aktiv ist. Zuletzt konnte der Index noch einmal kräftiger Gas geben. Dabei sind nun erweiterte Ziele aus den TGS Trend-Folge-Signalen sowie Anlaufziele aus der Fibonacci-Analyse in den Fokus geraten. Konkret liegt zwischen 56.800 und 60.058 Punkten ein signifikanter Bremsbereich vor dem Nikkei. Achten Sie auf die Unterstützungen bei 55.500 und 53.700 Zählern. Darunter kann eine größere Korrektur an Fahrt gewinnen.
🔍Die durchschnittlichen Stundenlöhne erfassen die Veränderung des durchschnittlichen Grundstundenlohns in verschiedenen Branchen der US-Wirtschaft und geben Aufschluss über das allgemeine Lohnwachstum der Erwerbsbevölkerung. Sie sind ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung, da steigende Löhne in der Regel auf eine stärkere Kaufkraft hinweisen, was den Konsum – einen zentralen Wachstumstreiber der Volkswirtschaft – ankurbelt.
Bedeutung der durchschnittlichen Stundenlöhne:
Wirtschaftswachstum: In der Regel steigen die Löhne im Einklang mit einem wachsenden Wirtschaftsumfeld. Gleichzeitig können höhere Löhne auf einen Fachkräftemangel in bestimmten Branchen hindeuten.
Inflationsindikator: Für die Federal Reserve sind die durchschnittlichen Stundenlöhne ein entscheidender Faktor bei der Einschätzung zukünftiger Inflationsentwicklungen.
Detaillierte Analyse: Vertiefte Informationen zur Lohnentwicklung in den USA finden sich in Tabelle B-3 des offiziellen Arbeitsmarktberichts.

Am Dienstag überwog Zurückhaltung am deutschen Aktienmarkt: Der DAX pendelte den Tag über um die Nulllinie und schloss letztlich leicht um 0,11 Prozent tiefer bei 24.987,85 Punkten, während sich der TecDAX nach anfänglichen Verlusten erholen konnte und mit einem Plus von 0,5 Prozent bei 3.653,51 Zählern aus dem Handel ging.
Die europäischen Börsen gaben am Dienstag leicht nach: Der EURO STOXX 50 drehte nach moderatem Start ins Plus am Nachmittag ins Minus und schloss 0,16 Prozent tiefer bei 6.049,59 Punkten. Die laufende Berichtssaison verläuft insgesamt solide.
An der Wall Street überwog am Dienstag eine abwartende Stimmung: Der Dow Jones setzte seine Rekordfahrt mit einem marginalen Anstieg von 0,10 Prozent auf 50.188,07 Punkte fort, nachdem er im frühen Handel bei 50.513 Zählern ein neues Allzeithoch markiert hatte. Der NASDAQ Composite gab dagegen 0,59 Prozent auf 23.102,47 Punkte nach.
In Fernost setzten die Börsen am Montag ihren Aufwärtstrend fort: Der Nikkei 225 sprang nach dem klaren Wahlsieg der LDP um 2,28 Prozent auf 57.650,54 Punkte und markierte erneut ein Allzeithoch, während Shanghai Composite (+0,13 Prozent auf 4.128,38 Zähler) und Hang Seng (+0,58 Prozent auf 27.183,15 Punkte) moderat zulegten.
Werden Sie aktiver Trader und erhalten Sie KOSTENLOS Zugriff auf die Daily Guard + Area
Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Werbemitteilung. Diese Information wurde von Pepperstone GmbH bereitgestellt. CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74 % und 89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Zusätzlich zum untenstehenden Haftungsausschluss enthält das auf dieser Seite enthaltene Informationsmaterial weder eine Auflistung unserer Handelspreise noch ein Angebot oder eine Aufforderung zu einer Transaktion in ein Finanzinstrument. Pepperstone übernimmt keine Verantwortung für die Verwendung dieser Kommentare und die daraus resultierenden Folgen. Es wird keine Zusicherung oder Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit dieser Informationen gegeben. Folglich trägt der Anleger alleinverantwortlich das Risiko für einzelne Anlageentscheidungen. Jede angebotene Studie berücksichtigt nicht das Investment spezifischer Ziele, die finanzielle Situation und die Bedürfnisse einer bestimmten Person, die sie empfangen kann. Sie wurde nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften zur Erstellung von Finanzanalysen erstellt und gilt daher als Werbemitteilung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG).