
Sehr geehrte Damen und Herren,
einen schönen guten Morgen am Freitag, den 20.02.2026.
Anziehende Energiepreise im Zusammenhang mit Spannungen zwischen den USA und dem Iran bremsten die Aktienmärkte gestern etwas runter.
Aus Sicht der Technischen Analyse war dies nicht verwunderlich. Die globalen Indizes weisen eine signifikante Überhitzung bei den lang- und mittelfristigen Indikatoren aus. Zähe Seitwärtsbewegungen gehören zum Prozess und sind keinesfalls nachteilig.
Die relevanten Supports müssen jedoch gehalten werden. Diese liegen bei
Gold und Silber handeln befestigt vor dem Wochenende. Bis zu den Rekordmarken ist es jedoch noch ein gutes Stück.
Auch der Bitcoin kann sich einigermaßen stabil halten.
Im Chart of the Day schauen wir heute wieder auf den Bitcoin (BTCUSD).
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Handelstag
Freundliche Grüße,
Thomas Jansen

BITCOIN steckt im Dreieck. Noch neutrale Ausrichtung.
Technische Analyse: Der BITCOIN arbeitet seit zwei Wochen in die Seite. Nach dem scharfen Sell-Off Anfang Februar versucht BTC, den Druck abzufangen und eine Struktur zu etablieren, die eine Aufwärtserholung unterstützen kann. Achten Sie auf das eingezeichnete Dreieck. Sollte der Bitcoin über die obere Grenze laufen und diese auch befestigen, sind Kurssteigerungen bis 72.000❌ bzw. 75.000 US-Dollar möglich. Ein klarer Bruch der Unterkante könnte den Weg allerdings noch einmal in Richtung Jahrestief freilegen. Vorsicht und flexibel agieren.
🔍Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist die wichtigste Kenngröße zur Beurteilung der wirtschaftlichen Aktivität in den USA und umfasst den Wert aller im Land erzeugten Güter und Dienstleistungen abzüglich der eingesetzten Vorleistungen in einem bestimmten Zeitraum. Damit zeigt das BIP die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft und wird üblicherweise jährlich berechnet sowie um Inflation bereinigt, um reale Wachstumsraten zu erhalten. Weicht das veröffentlichte BIP deutlich positiv von den Prognosen der Analysten ab, steigt auf den Devisenmärkten in der Regel die Nachfrage nach US-Dollar, während ein schwächer als erwartet ausfallendes BIP meist zu einem fallenden USD-Kurs führt.

Der DAX ist am Donnerstag nach einem schwächeren Start tiefer ins Minus gerutscht und schloss trotz zwischenzeitlichem Rutsch unter 25.000 Punkte letztlich 0,93 Prozent niedriger bei 25.043,57 Zählern, während der TecDAX um 0,63 Prozent auf 3.698,20 Punkte nachgab.
Die europäischen Aktienmärkte gerieten am Donnerstag unter Druck: Der EURO STOXX 50 fiel um 0,72 Prozent auf 6.059,62 Punkte, nachdem er im Tagesverlauf seine anfängliche Schwäche ausgebaut hatte. Auslöser waren vor allem anziehende Energiepreise und wachsende geopolitische Risiken.
Die Wall Street drehte am Donnerstag wieder ins Minus: Der Dow Jones verlor 0,54 Prozent auf 49.395,16 Punkte, der NASDAQ Composite gab 0,31 Prozent auf 22.682,73 Zähler nach.
In Ostasien setzten die Aktienmärkte ihre Erholung fort: Der Nikkei 225 stieg am Donnerstag um 0,57 Prozent auf 57.467,83 Punkte und knüpfte damit an die Gewinne der Vortage an, gestützt vor allem von festeren Technologiewerten, die der positiven Entwicklung ihrer US-Pendants folgten.
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